Schön, dass Sie mich besuchen.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

ich freue mich sehr über Ihr Interesse an meinen Zielen und an dem, was mich bewegt.

Leider ist die Landtagswahl für uns verloren gegangen. Das ist schade, ich hätte mich sehr gerne für Sie in Kiel eingesetzt. Aber wer nicht verlieren kann, darf nicht in den Ring steigen. Ich nehme das Ergebnis sehr sportlich und werde nun aus der Ferne beobachten und kommentieren, ob die vielen im Wahlkampf versprochenen Dinge  erreicht wurden. Ich werde darauf achten.

Sie lernen hier ein wenig mein Leben kennen, was mich interessiert und was ich vorhabe. Meine Maxime ist weiterhin: Wir müssen das Denkbare denken, nicht nur das Machbare. Helfen Sie mir mit Ihren Ideen dabei.

Aber vielmehr will ich Ihnen zuhören. Wo sehen Sie Möglichkeiten unser Leben zu verbessern, wo müssen wir es gerechter machen? Was hindert Sie persönlich daran besser zu leben? Bitte scheuen Sie nicht, mir Ihre Gedanken mitzuteilen.

Ich werde nicht immer helfen können, vielleicht kann ich Ihnen auch nur einen Ansprechpartner nennen, aber eins werde ich immer sein: Ehrlich zu Ihnen!

Meine "Klare Kante" werden Sie hier auch kennenlernen. Ich rede nicht alles schön oder schlecht, ich sage das, wovon ich überzeugt bin. Und dafür kämpfe ich auch mit ganzem Herzen. 

Ihr Andreas Herkommer

 

06.05.2017 in Wahlen

Wahlkampf ist nun vorbei

 

Nach 5 Wochen Landtagswahlkampf habe ich heute zum Abschluss Rosen in Oldenburg und Heiligenhafen an viele freundliche Bürgerinnen verteilt. Die vielen lieben Worten haben mir sehr gut getan. Vielen Dank dafür.

Aber ich bin auch froh, dass die nun morgen endlich die Wahl ist. Ich bin nach 5 Wochen mit vielen Hundert Haustürgesprächen, diversen Infoständen nicht nur um 5000 Kugelschreiber und Blöcken ärmer, auch mein Akku ist langsam leer.

Ich bedanke mich bei meiner Familie, die mich 5 Wochen kaum gesehen hat, meine Launen ertragen musste, aber mich trotzdem immer unterstützt hat. Danke!

An die vielen Helferinnen und Helfer, die fleißig Plakate gekleistert, geklebt und aufgehängt haben, ganz viele Flyer verteilten, eigene Zeitungen entworfen haben und mich nicht nur bei den Ständen unterstützten. Meine SPD-Ortsvereine sind spitze, vielen Dank euch allen.

Sehr gefreut habe ich mich auch über Geldspenden, ohne die wären einige Dinge im Wahlkampf nicht möglich gewesen. Danke, dass ihr an mich glaubt.

Zusammenfassend stelle ich fest, dass der Wahlkampf mir sehr viel Spaß gemacht hat und ich auch persönlich sehr viele Dinge gelernt habe. Danke an die freundlichen Kritiken, mal positiv, aber auch mal negativ. Eure Kritik war mir stets ein wertvoller Ratgeber.

Nun bleibt mir am Ende eines langen Weges nur noch eins: Bitte gehen Sie am Sonntag wählen, und wenn man schon mal im Wahllokal ist, dann am besten beide Kreuze bei der SPD!

Vielen Dank.

 

04.05.2017 in Allgemein

Was würde ich als Abgeordneter eigentlich tun?

 

Ich wurde heute bei einem Haustürgespräch in Neustadt folgendes gefragt: „Was machen Sie konkret als Abgeordneter nach der Wahl?“

Nach meiner Antwort sagte er: „Das glaube ich erst, wenn ich es sehe.“

Gut, sehen kann man es noch nicht, aber zumindest lesen.

Das würde ich als Abgeordneter zuerst tun (ausserhalb der parlamentarischen Arbeit):

1. Ich werde bis zum 30.06.2017 eine Runde, „ich höre zu“, durch folgende Orte machen:

Fehmarn, Heiligenhafen, Oldenburg, Riepsdorf, Süsel, Neustadt, Grömitz und bei Bedarf weitere Orte.

Dort werde ich Veranstaltungen durchführen, damit ich von den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort direkt erfahre, was gut, und was nicht so gut läuft.

2. Ich werde mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern Termine bis zum 31.08.2017 vereinbaren. So erfahre ich konkret, welche Angelegenheiten derzeit am dringlichsten sind.

3. Ich werde mich mit Bürgerinitiativen und Vereinen treffen, um genau zu erfahren wo der Schuh drückt. Dies werde ich bis zum 31.12.2017 erledigt haben.

4. Einladungen zu Veranstaltungen nehme ich gerne an. Schicken Sie mir einfach Ihren Termin zu Jahreshauptversammlungen, Events oder was immer Sie haben.

Darüber hinaus bin ich immer für Sie ansprechbar. Entweder telefonisch (0171741612), per Mail (andreas.herkommer@live.de), über meine Homepage (herkommer.sh) oder einfach persönlich .

So würde ich meine Tätigkeit als Abgeordneter für Ostholstein Nord verstehen. Nur wer Land und Leute genau kennt, kann die richtigen Entscheidungen treffen.

 

01.05.2017 in Aktuelles

Fakten zum Angeln

 

Im Angelstreit bleibt die Wahrheit auf der Strecke

Es ist mir wichtig, den Dorschbestand zu schonen. Eine wissenschaftliche Studie belegt, dass die Freizeitfischer ähnlich viel Dorsch aus der Ostsee fischen wie die Berufsfischer. Deshalb gehört es für mich dazu, dass sich alle Beteiligten vernünftig an einen Tisch setzen und mit den Verantwortlichen Lösungen finden.

Leider werden zwei Dinge in dieser Diskussion miteinander vermischt, die zwar parallel 2016 diskutiert wurden, aber nichts miteinander zu tun haben: einerseits geht es um die von Brüssel verfügte Beschränkung der Dorschquote für Fischer und Freizeitfischer (3 bzw. 5 Dorsche) aufgrund des dramatischen Dorschrückganges insbesondere in der westlichen Ostsee. Diese ist bereits in Kraft. 

Während andererseits die Angelverbotszone im FFH-Gebiet noch gar nicht negativ wirken kann, weil es die Verordnung erst ab Mai/Juni 2017 geben wird.

Die Einnahmerückgänge der Angelkutterbetriebe von bis zu 70 Prozent binnen 3 Monaten bis Ende März 2017 haben ihre Ursache allein in der von Brüssel in enger Abstimmung mit dem Berliner Landwirtschaftsminister Schmidt (CSU) verfügten Quotenbegrenzungen, weil es die Angelverbote noch gar nicht gibt.

Diese Quote war wegen des kompletten Ausfalls des Dorschnachwuchses im Jahr 2015 mit katastrophalen Folgewirkungen für den Ostsee-Dorschbestand der Zukunft nötig. Erstmalig seit vielen Jahren sind hier auch die Freizeitfischer von der Quotenregelung betroffen

Die erstmalige Beteiligung der Freizeitfischer, die im Ergebnis – wissenschaftlich gesichert (https://www.thuenen.de) – nahezu genau so viel Dorsch pro Jahr aus der Ostsee holen wie die Berufsfischer – ist deshalb aus meiner Sicht nachvollziehbar.

Das „Bag-Limit“ (Mitverantwortlich ist das Ministerium der Union) wirkt seit dem 01.01.2017 und trägt zum Umsatzrückgang der Angelkutter bei. Angelverbotszonen sind noch nicht beschlossen und können daher noch keine Wirkung beim Umsatzrückgang entfalten. Insofern sind Vorwürfe an die SPD wegen des Umsatzrückgangs der Angelkutter falsch.

Auch wenn kein Angelverbot in Kraft träte, wäre das „Bag-Limit“ weiter vorhanden. Und dafür ist das unionsgeführte Landwirtschaftsministerium mitverantwortlich, darum sind mir Schuldzuweisungen Richtung SPD unbegreiflich. Sie dienen ausschließlich wahlkampftaktischen Gründen.

Hinsichtlich der zu beschließenden Schutzzonen in der Ostsee ist anzumerken, dass sich die Landesregierung in Kiel von Beginn an gegen ein dortiges Angelverbot ausgesprochen hat. Richtig ist aber auch, dass die Landesregierung hier keinen Einfluss hat, da diese Verordnungen in Berlin erlassen werden.

Mein Gegenkandidat der CDU behauptet hier zwar anderes, liegt aber erneut, wie bei den Zahlen zur Polizei und bei den Gesetzen zu den Krankenhäusern, falsch. Die Vorwürfe, dass sich die Landesregierung im vorauseilenden Gehorsam der EU unterordnet ist falsch und lediglich Wahlkampfgetöse der CDU.

 

16.04.2017 in Veranstaltungen

Fröhliche Ostern!

 

Auch  im Kaisergehölz in Neustadt suchten heute viele Kinder über 500 versteckte Ostereier.

Bereits zum 25. Mal hat die SPD Neustadt zum gemeinschaftlichen Ostereisuchen eingeladen und viele sind gekommen.

Es war ein Heidenspaß und nebenbei konnte ich viele Gespräche führen.

Aber auch die Erwachsenen konnten eine Reise nach Berlin gewinnen.

Gerne habe ich die Siegerehrung vorgenommen. Ein großes Dankeschön alle Herlferinnen und Helfern. Ich freue mich schon auf das nächste Jahr!

 

10.04.2017 in Veranstaltungen

Frühschoppen mit Torsten Albig

 

Zu einer völlig neuen Art des Wahlkampfes haben wir uns in der “Altdeutschen Bierstube“ in Heiligenhafen getroffen. Wir haben zum Frühschoppen eingeladen.

Torsten wollte unbedingt in diese Lokalität, da er dort als Jugendlicher einige schöne Stunden verbrachte. Ich kann ihn verstehen, eine wunderschöne Atmosphäre.

Nach einer kurzen Begrüßung wurde das Mikro zur Seite gelegt und wir haben uns an die Tische gesetzt, um in kleinen Runden die großen und kleinen Probleme zu besprechen. Ein Ministerpräsident zum Anfassen.

Wichtige Themen waren auch hier: Gesundheit, Bildung und bezahlbarer Wohnraum. Ich verspreche Ihnen, darum werde mich als Abgeordneter besonders kümmern.

Torsten, Bettina und ich haben es sehr genossen, tolles Wetter, tolle Stimmung und viel Motivation getankt.

Danke Heiligenhafen!

 

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